top of page

Die unbequeme Wahrheit über den Fachkräftemangel

Er beginnt nicht nur auf dem Arbeitsmarkt.



Die AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2025 zeigt, wie angespannt die Situation bleibt: 46 Prozent der befragten Schweizer KMU sehen den Arbeitskräftemangel als ihre grösste Herausforderung. Obwohl die Arbeitslosigkeit gestiegen ist, spüren die meisten KMU keine Erleichterung bei der Personalsuche. Für 35 Prozent ist die Rekrutierung sogar schwieriger geworden.


Diese Zahlen bestätigen ein reales Problem. Doch sie zeigen auch die Grenzen einer Strategie, die vor allem auf den externen Arbeitsmarkt setzt.


Für ein KMU wird der Fachkräftemangel besonders kritisch, wenn jede offene Schlüsselposition von aussen besetzt werden muss. Dann entscheidet der Arbeitsmarkt darüber, ob das Unternehmen wachsen kann,


ob eine Nachfolge gelingt und wie schnell eine fehlende Fachkraft ersetzt werden kann. Der Arbeitsmarkt lässt sich kaum beeinflussen.



Die Entwicklungsfähigkeit des eigenen Unternehmens schon. Wer vorhandene Potenziale früh erkennt, Verantwortung schrittweise aufbaut und Wissen gezielt weitergibt, schafft sich zusätzliche Möglichkeiten.


Nicht jede Fachkraft lässt sich intern entwickeln. Aber jede intern entwickelte Fachkraft macht das Unternehmen ein Stück unabhängiger von einem Markt, auf dem spezialisierte Menschen knapp bleiben.



Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:


«Wen können wir einstellen?»



Sondern auch:


«Welches Potenzial ist in unserem Team bereits vorhanden, das wir heute noch nicht ausreichend sehen?»



Der Team-Potenzial-Kompass schafft einen strukturierten Blick auf genau diese Frage. Er hilft dabei, vorhandene Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten im Team sichtbar zu machen.


Mehr Informationen zum Team-Potenzial-Kompass finden Sie hier: https://lnkd.in/evjRA7gc

 
 
 

Kommentare


bottom of page