Was passiert eigentlich, wenn jemand ausfällt?
- Rolf Schwab
- 12. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Viele Führungskräfte sprechen diesen Gedanken nicht oft aus und trotzdem ist er häufig präsent. Besonders dann, wenn viel Verantwortung auf wenigen Schultern liegt.
Interessant ist:
Die Herausforderung zeigt sich selten plötzlich. Sie entwickelt sich über die Zeit:
Wissen sammelt sich bei Einzelnen.
Entscheidungen bleiben hängen.
Vertretungen funktionieren nur teilweise.
Von außen wirkt vieles stabil.
Bis jemand fehlt.
Vielleicht braucht es deshalb nicht sofort eine Lösung.
Sondern zuerst eine ehrliche Standortbestimmung, damit man die aktuelle Schuhgrösse überhaupt kennt.




Kommentare